
Warum... ?
Warum ausgerechnet jetzt, nach fast 4 Jahren... ?
Dieser Anruf von Jacob ... er hatte mich eiskalt erwischt. Schmerzhaft zog sich mein Herz um meine alte, eigentlich verheilte und fast vergessene Wunde zusammen. Seine Worte rissen und zerrten an ihr und drohten sie wieder aufzubrechen...
„Bella, endlich ... ich hab dich gefunden. Du kannst dir nicht vorstellen, wie schlecht es mir gerade geht. Ich habe einen großen Fehler gemacht … das mit Vic! Ich war so blind! Aber jetzt ... jetzt weiß ich wieder, was ich will. DICH, Bella! Ich liebe dich immer noch.“ Seine Stimme wurde immer weicher, aber auch flehender. „Ach Bella... unsere Zeit war so schön. Ich kann sie nicht vergessen. BITTE... sag doch was...“
Immer wieder hörte ich diese Worte, seine sanfte Stimme. Was hätte ich darum gegeben, sie früher gehört zu haben dürfen.
Aber jetzt...
Warum... ?
Warum ausgerechnet jetzt, nach fast 4 Jahren... ?
Ich drückte das Kissen in meinen Händen schützend an die Brust und klammerte mich daran fest. Ich schloss die Augen und versuchte, meinen alten Erinnerungen zu entkommen. Ich wollte sie nicht sehen, meine einst glücklichen Tage mit Jacob. Seine starken Arme, sein herzhaftes Lachen, unseren ersten Kuss... DICH, Bella! Ich liebe dich immer noch.
Schon schlugen diese Bilder hohe Wellen in meinem Kopf und es gab kein Entkommen. Kraftvoll überrollten sie mich und ich musste mit ihren Auswirkungen klar kommen. Ich stellte mich auf einen noch viel stärkeren, größeren Schmerz ein, verkrampfte mich und rechnete damit, in ihm zu ertrinken.
Warum... ?
Warum ausgerechnet jetzt, nach fast 4 Jahren... ?
Aber - es war merkwürdig...
Der von mir erwartete Schmerz war längst nicht so mächtig, wie ich er angenommen hatte. Je länger ich darüber nachdachte ... es fühlte sich einfach nicht mehr richtig an.
Ich atmete auf und horchte tief in mein Herz hinein. Jetzt, wo ich meine Gefühlte zuließ, merkte ich, dass dieses Reißen an meiner Wunde nachließ und eher wie ein Echo verklang.
Erleichtert seufzte ich.
Meine Erinnerungen verblassten allmählich, wie Fotos in einem alten Album mit verknickten Ecken und Flecken.
Neue, glänzende und viel intensivere Bilder überlagerten sie. Immer wieder tauchten leuchtende grüne Augen auf, die mich neugierig musterten, mich anlächelten oder lustverhangen anglühten.
Ich hieß sie willkommen, ließ diese Eindrücke tief in mein Herz und spürte, wie sie sich heilend um meine alte Wunde legten, sie wie ein Pflaster überdeckten. Ich spürte eine Wärme, so hell und strahlend. Wie flüssige Lava rann sie durch meinen ganzen Körper.
Edward...
Schlagartig wurde mir bewusst, wo ich mich befand. Ich war nicht bei mir zu Hause, wo ich mich im ersten Moment am liebsten alleine verkriechen wollte. Nein, Edward hatte mich nicht gehen lassen, es nicht zugelassen. Und auch Alice war mir keine große Hilfe gewesen.
Sobald er wusste, was es mit diesem Anruf auf sich hatte, war er mit mir und Alice zu uns nach Hause gefahren. Alice hatte sich nicht gewundert, dass er über Jacob Bescheid wusste. Nein, sie hatte mir sogar, mal wieder, eine kleine Tasche gepackt und mich nach einer tröstenden Umarmung weggeschickt. Schneller als ich überhaupt reagieren konnte, fand ich mich auf diesem gemütlichen Sofa in Edwards Wohnzimmer wieder. Er hatte mich in eine dicke kuschelige Decke gehüllt und so saß ich jetzt hier, mit seinem Kissen an meiner Brust.
Jetzt, wo meine Gedanken wieder etwas klarer wurden und ich mich meiner doch etwas peinlichen Lage bewusst wurde, fing ich an, mich zu schämen. Oh mein Gott, was Edward wohl von mir dachte. Jetzt stöhnte ich etwas lauter auf und vergrub mein Gesicht in seinem Kissen. Tränen, die ich die ganze Zeit zurückgehalten hatte, stahlen sich jetzt aus meinen Augen.
Da schob sich langsam eine Hand um meinen Rücken und ich wurde sanft in eine liebevolle Umarmung gezogen. Ich hatte nicht mitbekommen, wie Edward leise zu mir kam. Jetzt ruhte meine Wange an seinem Herzen, welches ein beruhigendes, langsames Bum, Bum Bum schlug. Zwar schniefend, aber trotzdem genüsslich saugte ich seinen Geruch ein. Gleich darauf fühlte ich mich schon viel besser. In seinen Armen konnte ich all meine Sorgen und Ängste vergessen.
Edwards Hände streichelten meinen Rücken und drückten mich ab und zu noch fester an sich heran. Sein Kopf lag auf meinem und er fing an, mich wie ein kleines Kind zu wiegen. Er summte eine mir unbekannte wunderschöne Melodie vor sich hin.
Ich genoss dieses Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, denn ich war mir nicht sicher, wie lange es noch andauern würde. Mein schlechtes Gewissen nagte schrecklich an mir und immer dickere Tränen kullerten aus meinen Augen.
Er sorgte sich so um mich, obwohl es hier um Jacob ging. Ich hatte eher erwartet, dass er sich von mir abwenden würde, da ich doch in seinen Augen sichtlich um meine alte Liebe trauerte und sie einfach nicht vergessen konnte. Er verdiente einfach ein paar Antworten und ich wollte das unbedingt richtig stellen, damit er mich verstand.
Sicher, dieser Anruf hat mich völlig aus meiner Bahn geworfen. Es passierte aber auch gerade zu viel auf einmal. Vor einer Woche war noch alles normal, auch wenn ich da nicht glücklich war mit meinem Leben. Aber dann diese Party... als ich das erste Mal in Edwards Augen blickte und mich in ihnen verlor, da wusste ich schon: alles würde sich ändern.
Aber mussten denn ausgerechnet jetzt meine Geister der Vergangenheit auftauchen? Erst dieses Biest von Victoria und jetzt Jacob. Innerlich schalt ich mich eine Närrin. Ich hätte doch damit rechnen müssen, dass er sich bei mir melden würde. Früher war Jacob auch immer zu mir gekommen, wenn er Probleme hatte. Ja, da war ich noch so dumm und naiv.
Aber so langsam wurde es immer klarer in meinem Kopf. Dieser Anruf von Jacob - er kam genau zur richtigen Zeit...
Jetzt wusste ich es auf einmal!
Warum... !
Warum ausgerechnet jetzt, nach fast 4 Jahren... !
Damit ich endlich dieses Kapitel "Jacob" abschließen konnte! Ich trauerte schon viel zu lange diesem unerfüllten rosarotenTraum hinterher. Jetzt verstand ich auch Edward, seine Reaktion auf Victoria und Jacob, wo er meinte, er wäre ihnen so `unendlich dankbar´. Ja, ich konnte ihn verstehen. Jetzt - war ich Jacob auch sehr dankbar. Durch seinen Anruf wurde ich mir meiner Gefühle für Edward nur sicherer.
Endlich hatte ich meine Augen geöffnet. Jetzt war ich frei und konnte anfangen, im Hier und Jetzt zu leben und nicht meine Zeit damit zu vergeuden, meiner kaputten Vergangenheit hinterher zu heulen. Und ich wollte gleich damit anfangen und Edward alles erzählen. Wirklich ALLES! Ich hoffte, er würde mich verstehen...
Ich versuchte, mich von ihm zu lösen und hob meinen Kopf. Ich suchte seinen Blick und schaute ihn mit tränenverhangenen Augen an. Er nahm meinen Kopf zwischen seine warmen Hände und musterte mich voller Hoffnung und Vertrauen. Unsere Blicke verschmolzen augenblicklich ineinander und ich genoss jede Sekunde. Ohne dass es mir bewusst war, beugte ich mich vor und küsste ihn zart.
Damit hatte er nicht gerechnet. Ihm entfuhr ein überraschter Laut. Er zog meinen Kopf gleich noch näher an sich ran und vertiefte unseren Kuss. Danach fing er an, meine Tränenspuren auf meinen Wangen federleicht wegzuküssen. Diese rührende Geste trieb mir wieder neue Tränen in die Augen und er hielt erstaunt inne, um mich fragend anzusehen.
Ich schniefte auf. „Oh Edward, es tut mir so leid...“ und schaute ihn gequält an. Mir war diese ganze Situation so unangenehm und er tröstete mich auch noch so selbstlos.
Doch auf seine Reaktion war ich nicht gefasst. Nach meinen Worten versteifte er sich plötzlich. Sein Blick wurde kalt, er ließ mein Gesicht los und stand auf und fing an rumzulaufen. Ungläubig sah ich dabei zu, wie er sich energisch durch sein Haar fuhr, um dann bewegungslos an der Terrassentür stehen zu bleiben und finster hinauszuschauen.
Was war passiert, hatte ich etwas Falsches gesagt?
Verwirrt und geschockt saß ich kerzengerade auf dem Sofa. Es tat weh, ihn so abweisend zu sehen. Wenn ich mich vorher noch mit meinem Schmerz wegen Jacob verkrochen hatte, so war das nichts im Vergleich zu diesem scharfen, stechenden Verlust, den ich in meinem Herzen spürte, so stark, dass ich meinte, mein Herz würde auseinanderbrechen.
Schnell rappelte ich mich hoch und wäre fast in meiner Hast, zu ihm zu kommen, hingefallen, da sich meine Beine in der Decke verheddert hatten. Mit einem derben Fluch auf den Lippen, befreite ich mich und lief schnell zu ihm rüber. Ich legte meine Hand auf seinen Arm und spürte, wie sich seine Muskeln unter meiner Haut anspannten.
Oh Gott, war es doch zu spät. Hatte ich ihn jetzt mit meiner Reaktion auf diesen idiotischen Anruf von Jacob verjagt. Mein Puls fing an zu rasen, heiße und kalte Schauer liefen mir den Rücken runter und ich musste alle meine Kraft aufwenden, um ihm nicht schluchzend vor die Füße zu fallen.
„Edward, bitte...“ Flehend schaute ich ihn an. Er drehte mir seinen Kopf zu und diese undenkliche Traurigkeit, die in seinen Augen kurz aufblitzte, brach mir endgültig mein Herz. Ich hatte ihm so wehgetan...
Aber schon wurde sein Blick wieder hart und abweisend.
„Was, Isabella? Willst du mir jetzt alles erzählen?“ Scharf sprach er meinen Namen aus. Seine nächsten Worte trafen mich wie tausend kleine Glassplitter, die in meine Haut schnitten. „Nun los, dann erzähl mal... aber weißt du was? Es interessiert mich nicht! Nicht mehr! Wenn dir dieser Jacob immer noch so viel bedeutet, dann los! Ich werde dir nicht im Weg stehen. Du hast dich entschieden und brauchst dich für deine Entscheidung auch nicht entschuldigen. Geh einfach!“
Mit weit aufgerissenen Augen starrte ich ihn an. Fassungslos wollte ich mich schon umdrehen, um hastig meine Flucht anzutreten, wie ich es nur allzu oft in meinem Leben getan hatte.
Doch dann drangen endlich seine Worte ganz in meinen Gehirn ein und ich erkannte, dass er mich auf dem Sofa falsch verstanden hatte. Oje, kein Wunder, dass er so reagierte, er dachte doch tatsächlich, ich wollte zurück zu Jacob!
Aber so schnell ließ ich mich nicht verscheuchen. Nein, diesmal nicht, ich würde um mein Glück kämpfen. Entschlossen stellte ich mich genau vor ihn. „Nein, bitte, lass es mich doch erklären...“ , aber weiter kam ich nicht, da er mich gleich unterbrach.
„Nein, ich will es nicht hören. Ich hätte dich doch bei Alice lassen sollen, dann kannst du IHR die Ohren vollheulen.“ Er drehte sich von mir weg und ging in die Küche, wo er dann, mich demonstrativ ignorierend, anfing, sich einen Kaffee zu machen.
Wie eine Klette folgte ihm in die Küche. „Du hörst mir doch gar nicht richtig zu, Edward! Du hast mich falsch verstanden!“
Als ich ihn wieder eingeholt hatte, legte ich ihm wieder meine Hand auf den Arm und zwang ihn so, mich anzusehen. Wütend blickte er mich mit kalten Augen an.
„Was gibt es denn da falsch zu verstehen, dein alter Lover hat dich angerufen und will dich zurück. Bitte Isabella, verschone mich mit deinen Ausreden.“ Fahrig fuhr er sich wieder durch seine Haare und als er mich nun anschaute, las ich in ihnen tiefen Schmerz. „Ich hatte wirklich geglaubt, das zwischen uns wäre etwas Besonderes - nun, da scheine ich mich geirrt zu haben… oder?“ Ein Funken Hoffnung blitzte kurz auf und gab mir die Kraft, die ich jetzt so nötig brauchte.
Wild schlug mir mein Herz bis zum Hals. Da ich das Gefühl hatte, mit Taten mehr Erfolg zu haben als mit Worten, stellte ich mich entschlossen auf meine Zehenspitzen und schlang ihm meine Arme um den Hals. Ernst schaute ich ihm in die Augen und hauchte kurz vor seinen Lippen: „Du hast Recht, ich will dich, nur dich-"
Edward versiegelte meine Lippen mit seinen und küsste mich mit einer Verzweiflung, die ich so noch nicht bei ihm gespürt hatte. Raue, wilde Leidenschaft sprang von ihm auf mich über und schon stand ich lichterloh in Flammen. Ohne unseren Kuss zu unterbrechen, hob er mich mit einer fließenden Bewegung auf die Küchentheke, schob meinen kurzen Rock hoch und drängte sich energisch zwischen meine Beine. Ich stöhnte kehlig auf, der wollene Stoff seiner Hose reizte empfindlich meine nackten Schenkelinnenseiten. Nur allzu deutlich spürte ich seine harte Erregung, die sich quälend an mir rieb.
Mein Verstand setzte völlig aus. Jetzt zählte nur noch Edward. Ich gab ihm das, was er offensichtlich gerade so verzweifelt brauchte: mich.
Meine Hände wühlten sich genüsslich in sein Haar und unsere Lippen kämpften einen Kampf, den so niemand gewinnen konnte. Seine Zunge zeigte mir einen tiefen Vorgeschmack dessen, was er gerne mit mir machen wollte. Voller Leidenschaft saugte ich an seiner Unterlippe und biss kurz hinein.
Stöhnend löste Edward sich von meinem Mund und zog mit einem Ruck, der mir einen kleinen Schreckenslaut entlockte, meine Bluse vorne auseinander. Die Knöpfe fielen klappernd zu Boden, doch mich kümmerte es wenig, denn schon fiel er grob mit seinen Händen über meine Brüste her. Ich bog mich ihm entgegen. Schnell streifte er mir meine Bluse über die Schultern und zusammen mit meinem BH warf er sie achtlos zur Seite.
Als seine Lippen meine harten Knospen trafen, an ihnen knabberten und saugten, warf ich meinen Kopf nach hinten. Ich war vollkommen berauscht. So viele Empfindungen, die gleichzeitig auf mich einwirkten. Mein Atem kam keuchend, mein Blut rauschte mir wild in den Adern.
Unsere Lippen fanden sich wieder, fest drückte ich mich an ihn und spürte sein Hemd an meinen gereizten, empfindlichen Brüsten. Nun war ich es, die energisch am störenden Stoff zog. Ich wollte seine nackte Haut an meiner fühlen, ihn schmecken und kosten. Nur widerwillig löste er sich von mir, um sein Hemd abzustreifen.
Sofort fuhr ich mit meinen Händen seine herrliche Brust entlang und liebkoste ihn mit meinen Lippen. Edward zog scharf den Atem ein und sein Druck zwischen meinen Beinen steigerte sich stetig. Dann war er plötzlich weg. Enttäuscht wollte ich schon protestieren, als ich seine Hand an meinen Schenkeln spürte, die sich langsam aber zielstrebig einen Weg zu meinem Heiligtum suchte.
Geschickt schlüpfte er unter den Rand meines Höschens und fuhr mit seinen Fingern an meinen bereits nassen Spalten entlang. Als er dabei meinen Kitzler streifte, stöhnte ich laut auf und biss ihm in die Brust. Das gefiel ihm sehr, er keuchte animalisch auf und suchte meine Lippen.
Gleichzeitig drang seine Zunge in meinen Mund und sein Finger in meine heiße und nasse Mitte. Ich schrie in seinem Mund und krallte mich haltsuchend an seinem Rücken fest. Schnell und hart überfiel mich Edward und trieb mich unaufhaltsam an den Rand meiner Ekstase. Sein Finger tauchten immer schneller in mich ein und sein Daumen massierte dabei meinen Lustknoten.
Aber ich wollte mehr, viel mehr und so versuchte ich mit einer Hand seine Hose zu öffnen, dabei streifte sie immer wieder seine feste, harte Länge und Edward keuchte jedes Mal auf. Da es mir nicht gleich gelang, stöhnte ich: "Edward... bitte!" zwischen unseren wilden Küssen. Knurrend ließ er mich los und entledigte sich seiner Hose in Rekordzeit.
Schnell drängte er sich wieder zwischen meine Beine, hob mich kurz hoch, um mir mein Höschen runterzuziehen. Dann schaute er mich abwartend an und suchte offensichtlich in meinen Augen nach dem Hauch eines Zweifels. Den würde er aber nicht finden.
Ich schaute in voller Liebe und Lust an, spreizte weit meine Beine und schob mich so näher an ihn ran. Als dabei seine Eichel mich an meinen Schamlippen streifte, fing ich vor Verlangen an zu zittern.
Edward umfasste meine Hüfte und stoppte mich in meiner Bewegung. „Sag es, Bella...“ Intensiv brannten sich seine Augen in meine. Unsere Lippen berührten sich fast und ich konnte seinem Atem auf meiner erhitzten Haut spüren. In diesem Moment gab es nichts Wichtigeres für mich als Edward.
Ich schlang meine Arme um seinen Hals, hielt mich an ihm fest und zog mich leicht hoch. „Edward, ich will dich – jetzt – sofort!“ Mit meinem letzten Wort drang er stöhnend in mich ein.
Lustvoll keuchte ich auf, erwiderte seine Stöße, schlang meine Beine um seine Hüften und passte mich seinem schneller werdenden Rhythmus an. Ich war vorher schon stark erregt und ihn jetzt voll und ganz in mir zu spüren, gab mir fast den Rest.
Seine Hände fuhren von meinen Hüften zu meinem Po und massierten ihn. So konnte er noch viel tiefer in mich eindringen. Fiebrig suchte ich seine Lippen, küsste ihn hart, während meine Hände in seinem Haar wühlten. Unsere Leiber rieben sich feucht aneinander und dieser zusätzliche Reiz an meinen harten Brustknospen löste in mir einen gigantischen Orgasmus aus, den ich überrascht hinausschrie.
Wellenartig zog sich meine heiße Mitte zusammen und umschloss ihn fest. Edward stöhnte laut auf und nach zwei schnellen Stößen entlud er sich in mir mit einem gewaltigen Orgasmus.

Hallo mein Stuffelchen! :-)
AntwortenLöschenIch find es toll, dass du jetzt auch einen Blog zu deiner FF hast - für den Fall der Fälle sozusagen.
An dieser Stelle auch einen ganz lieben Dank an unsere Bastelmuse Silvi! *Applaus*
Auch wenn er noch nicht ganz fertig ist, er wird sicher noch schöner. Silvi hat ja auch Talent. :-)
Und er ist mir natürlich überhaupt nicht zu romantisch - wie kommst du darauf *g*
Alles Liebe
Dein Tinchen♥
WOW....was für ein Ende.... ich will noch mehhhhr!!!!!!!!!!!!!
AntwortenLöschenHallo,
AntwortenLöschendeine story ist einfach klasse, mittlerweile schau ich täglich auf deine seite (die ist super geworden)bitte, bitte wie (wann????)geht es weiter....
glg
svenja(dein neuer fan)
Hallo Stuffel, ich bin zufällig (über Minaras Musengarten) auf deine Seite gekommen. Mit großem, wirklich großem Intersse habe ich deine/eure Geschichten verschlungen!!!
AntwortenLöschenMeine Frage nun an dich/euch, schreibst du die alle noch weiter? Bitte, ja !!??!!
Ich wünsche Dir weniger Stress und dafür mehr künstlerische Entalltung und auf jeden Fall gute Besserung!
Liebe Grüße, dein neuer Fan Vera
The Hottest!
AntwortenLöschenDa wird man ja beim Lesen rot.
Schön war: "Sag es, Bella ..." Da war man doch gleich wieder im Film. Mach weiter so!
Nun ist aber genug für heute. Gib Bescheid, wann du das nächste Kapitel postest, ok?
CB
wow Hot hot hot ich liebe diese story
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