
Ich zog scharf die Luft ein. Mich hatte noch nie ein Mann so auf die Hand geküsst und es war einfach... Oh, das kribbelte bis in meinen kleinen Zeh.
Edward schmunzelte über meine Reaktion und schaute mir dabei wieder so schön tief in die Augen. Mhh... Er strich mit seinem Daumen noch einmal über die Stelle in meiner Hand.
Dann zog er mich weiter und wir gingen über den Strand... Der Sand hatte wirklich seine Vorteile, so konnte ich mich noch fester an Edward festhalten. Ich lehnte mich an seinen Arm und genoss seine Nähe. So gingen wir eine Weile schweigend weiter.
Als ich ihm einen kurzen Blick zu warf, bemerkte ich, dass er sehr nachdenklich aussah. Oh... jetzt legte sich seine Stirn auch noch in Falten. Ich fing gerade an zu überlegen, über was er sich gerade den Kopf zerbrach, als er mich auch schon ansprach.
„So Bella, du arbeitest also für Tanya Denali?“
Oh, das hatte ich total vergessen, ich wollte doch unbedingt meine Chance ergreifen und mit ihm über seinen Auftrag reden. Ich richtete mich etwas auf, um etwas Raum zwischen uns zu schaffen. „Ja, ich bin ihre persönliche Assistentin und kümmere mich hauptsächlich um ihre Buchhaltung.“
„Oh ja, sie hat mir über deine Arbeit in der Buchhaltung schon vorgeschwärmt. Sie meinte, du kannst besonders gut mit Zahlen umgehen.“
Tatsächlich war ich jetzt Tanya dankbar, auch wenn sie sicher nur in ihrem Sinne gehandelt hatte.
Ein kleines Lächeln huschte über mein Gesicht. „Ich liebe einfach Zahlen und es macht mir besonders viel Spaß mit ihnen zu arbeiten. Ich verstehe sie einfach; wenn ich eine Bilanz sehe, merke ich meistens ziemlich schnell, ob sie in Ordnung oder irgendwo der Wurm drin ist.“
Edward blieb stehen und drehte sich zu mir. „Das ist sehr gut, Bella, ich würde mich freuen, wenn du am Montag zu mir ins Büro kommen könntest. Ich möchte dir gerne einige Bilanzen zeigen.“
Ich konnte mein Glück nicht fassen, ich sollte wirklich meine Chance bekommen? „Das würde ich sehr gerne Edward, aber ich muss vorher noch meine Vorgesetzte fragen.“
„Das wird nicht mehr nötig sein. Ich habe vorhin schon mit Tanya über meine Idee gesprochen. Sie meinte, wenn du einverstanden bist, ist es kein Problem, wenn ich dich 'ausleihe'.“
Oh, ausgeliehen....ich musste mich wirklich anstrengen, denn ich wollte doch viel mehr, als nur ausgeliehen zu werden.
„Das ist gut, dann weiß Tanya ja Bescheid und ich kann gleich Montag loslegen.“
„Schön, abgemacht – dann sehen wir uns am Montag um 8 in meinem New Yorker Büro,“ mit diesen klaren Worten drehte Edward sich wieder weg und zog mich einfach weiter über den Strand.
Oh, war es das schon? Wollte er denn nicht mehr von mir wissen? Sollte es das wirklich schon gewesen sein? Wo wollte er denn jetzt hin? Etwas ratlos ließ ich mich von Edward weiterschleppen.
Gerade wollte ich ihn fragen, als vor uns eine kleine Gruppe Strandkörbe auftauchte. Sie sahen sehr einladend aus und waren alle in Richtung Wasser ausgerichtet. Edward steuerte den blau-weiß gestreiften Strandkorb, der ganz vorne in der ersten Reihe stand, an.
Er setzte sich und zog mich mit einer fließenden Bewegung neben sich auf die Sitzbank.
Erschrocken und gleichzeitig sehr erfreut stieß ich ein lautes „Huch“ aus und er nahm mich gleich in seine starken Arme. Ich schaute zu ihm auf und unsere Blicke verfingen sich. Ich wollte ihn unbedingt nochmal küssen und schmecken. So kannte ich mich gar nicht, aber ich konnte nicht anders. Nervös biss ich mir leicht in die Unterlippe, woraufhin Edward scharf die Luft einzog. Dadurch ermutigt hob ich meinen Kopf leicht an und legte meine Lippen auf seine.
Oh mein Gott, das fühlte sich einfach traumhaft an. Ich hatte das Gefühl, als ob genau hier bei Edward mein Platz wäre...
Augenblicklich zog er mich noch näher an sich ran. Ich nahm Edwards Unterlippe zwischen meine Lippen und fuhr mit meiner Zungenspitze über seine Lippenkontur. So weich und fest zugleich. Wir stöhnten beide und schmolzen dahin.
Edward ließ seine Hände meinen Rücken hinunter gleiten, die eine fand meinen Po, die andere meine Kniekehle und schon zog er mich auf seinen Schoß. Mir wurde ganz heiß und leicht schwindelig. Mit einem tiefen Stöhnen wühlte ich meine Hände wieder in sein wunderschönes Haar.
Edward drückte meinen Po fester an sich und sein Kuss wurde noch leidenschaftlicher. Ich erwiderte seinen Druck und stand kurz davor mich in diesem Kuss zu verlieren...
Ruckartig löste Edward sich plötzlich von mir und sah mich schwer Atmend an. „Bella, bitte - wir sollten nichts überstürzen...Ich möchte dich gerne vorher besser kennen lernen und alles über dich wissen.“
Jetzt musste ich erst einmal tief durchatmen und meine Hormone in den Griff bekommen. Ich war noch so aufgewühlt und konnte nur seine Selbstbeherrschung bewundern.
Ein kleines bisschen beleidigt ließ ich mich wieder auf meinen Platz neben ihm sinken, denn auf seinem Schoß konnte ich keinen klaren Gedanken fassen.
„Alles in Ordnung, Bella?“ Edward sah mich besorgt an. „Ich will dich doch auch, aber ich möchte es wirklich richtig machen.“
„Schon gut Edward, ich verstehe mich selbst gerade nicht. Eigentlich springe ich nicht gleich jedem auf den Schoß. Bei dir ist es das erste Mal...“
Leicht verlegen schaute ich zur Seite.
Edward legte seine Finger unter mein Kinn und drehte mein Gesicht wieder zu ihm hin. „Das ist schön zu hören, denn auch ich entführe nicht jeden Tag fremde Frauen. Bella - du bist die Erste, die ich entführt habe.“ Liebevoll schaute er mir in die Augen und hauchte mir ganz zart einen leichten Kuss auf die Lippen.
Es war schon erstaunlich, was schon so ein hingehauchter Kuss von Edward in mir auslöste. Genießerisch schloss ich meine Augen, woraufhin er mit seinem Daumen meine Lippenkonturen nachzog, dann fuhr er mit seiner Nase von meinem Ohr langsam bis zu meiner Kehle und sog dabei meinen Duft ein, bevor er dann leider mein Kinn losließ.
Jetzt musste ich mich aber wirklich zusammenreißen! Schluss jetzt! Edward wollte mich besser kennen lernen und das wollte ich ja schließlich auch!
Ich öffnete die Augen und meinte resigniert: „Gut, was möchtest du denn wissen?“
„Alles, Bella, einfach alles....“Erwartungsvoll und mit neugierigen Augen sah er mich an.
Aber so einfach wollte ich es ihm nicht machen. „Edward, da musst du schon genauer werden.“
„Was ist deine Lieblingsfarbe? Welche Blumen magst du? Was machst du in deiner Freizeit?“, legte er gleich los.
Eigentlich mochte ich Braun sehr gerne, aber ich musste an seine Augen denken und sagte spontan: „Saphirgrün, weiße Rosen und Lesen.“
Jetzt wollte ich Edward etwas fragen, aber er war viel schneller.
„Und welche Musik hörst du gerne? Welche Tiere magst du?“
„Oje, ich habe einen sehr unterschiedlichen Musikgeschmack, je nach meiner Laune höre ich von Klassisch bis harten Rock. Und Edward, ich bin von Wölfen fasziniert.“
Edward sah mich kurz verwundert an, aber schon kamen die nächsten Fragen und Fragen. Er löcherte mich bestimmt noch mindestens 20 Minuten, bis ich überhaupt dazu kam, ihm auch mal eine zu stellen.
Aber es machte uns beiden einen riesigen Spaß, uns gegenseitig kennenzulernen. Eng umschlungen saßen wir in unserem Strandkorb und beobachteten, wie langsam die Sonne unterging.
„Sieh mal wie schön die Dämmerung ist“ meinte Edward, „das ist das Ende unseres ersten Tages und der Beginn unserer ersten Nacht, Bella.“
Träumerisch starrte ich in den immer dunkler werdenden Himmel. „Ich mag die Nacht und auch die Dunkelheit sehr, ohne sie würden wir nie die Sterne beobachten können.“
Ich drehte mich zu ihmd um und war mal wieder von seinen Augen fasziniert. In ihnen konnte ich die Reflexionen der untergehenden Sonne erkennen, dadurch strahlten sie förmig. Wir war ganz dem Zauber des Moments erlegen. Um uns herum hörten wir das Rauschen den Meeres. Die Luft duftete nach Sonne, Stand und Meer. Mhhh... mehr...
Ich dachte schon, Edward würde mich nochmal küssen, aber stattdessen meinte er: „Bella, wir sollten langsam zurückgehen. Tanya und meine Begleiter wundern sich bestimmt schon sehr, wo wir bleiben. Nicht dass sie noch jemanden zu deiner Rettung losschicken.“ Schief lächelte er mich an.
Ach du liebes Bisschen, das hatte ich total vergessen. Die Party! - Ich wollte mir gar nicht die Reaktion von meiner Chefin vorstellen. Widerwillig ließ ich mir von Edward beim Aufstehen helfen und wir schlenderten nun aber etwas langsamer den Weg zurück. Wir hatten es beide nicht eilig.
Kurz bevor wir an Tanyas Strandhaus ankamen, blieb Edward plötzlich stehen. „Bella, ich weiß, wir sehen uns am Montag in meinem Büro – aber - ich möchte dich sehr gerne vorher noch einmal wiedersehen.“ Abwartend sah er mich an. „Würdest du mit mir morgen Abend Essen gehen?“
Wie konnte er mich nur so zweifelnd fragen? Natürlich würde ich sehr gerne mit ihm Essen gehen. Wenn ich mich nicht total lächerlich machen würde, hätte ich vor Freude angefangen zu tanzen, obwohl ich wirklich nicht tanzen konnte. Man, war ich froh, dass er nicht mit mir zum Tanzen gehen wollte...
So voller Gedanken sah ich zu Edward und merkte nicht gleich, dass sich seine Mine etwas verfinsterte, da ich noch nicht geantwortet hatte. Schnell bemerkte ich meinen Fehler und strahlte ihn entschädigend an. Ich stellte mich auf meine Zehenspitzen und legte die Arme um seinen Hals.
„Edward, ich möchte sehr gern mit dir morgen Abend Essen gehen.“ Mit diesen Worten gab ich ihm noch einen kleinen letzten Kuss und wollte mich gerade abwenden, doch er zog mich schnell zurück.
„Nicht so schnell, Bella. Ich bin noch nicht ganz fertig.“ Schon presste er mich fest an sich und gab mir einen sehr langen tiefen Kuss...
Lachend blieben wir am Ende des Weges zu Tanyas Strandhaus stehen. Wir wollten unsere Kleidung noch etwas richten, bevor wir zusammen zur Party zurückkehrten. Wir amüsierten uns immer noch, als wir plötzlich laut angesprochen wurden und wie zwei ertappte Kinder auseinander fuhren.
„Isabella! Da bist du ja. Wo warst du so lange? Und was hast du mit Edward Cullen gemacht?“
Abwartend stand Tanya vor mir und sah mich an. Da ich nicht gleich reagierte, wandte sie sich Edward zu und ihr Blick wurde viel freundlicher. „Edward, es tut mir sehr leid, ich hoffe, Isabella hat Sie nicht belästigt. Bitte entschuldigen Sie ihr Verhalten, sie ist noch nicht so lange im Business tätig.“
Oh je, ich hatte es mir schon gedacht. Sie war wütend, sehr wütend, versuchte es aber doch irgendwie zu verstecken. Ich beobachtete Tanya sehr genau und war mir ziemlich sicher, dass ihre Augen vor Eifersucht blitzten. Oh ja, ihr hat es ganz und gar nicht gefallen, dass ich mit Edward verschwunden war. Ich wollte ihr schon antworten, da ergriff Edward wieder meine Hand und nahm mich in Schutz.
„Liebe Tanya, seien Sie nicht böse auf Bella. Schließlich war ich es, der sie zum Strand mit genommen hat, um mich in Ruhe mit ihr zu unterhalten. Und – es hat sich sehr gelohnt“, dabei sah er von Tanja zu mir und sein Blick wurde dabei ganz warm, „und zu meiner Freude hat Bella sich bereit erklärt, am Montag in mein Büro zu kommen.“ Somit nahm er Tanya den Wind aus den Segeln und sie musste zähneknirschend einknicken.
„Wenn das so ist Edward, sei Ihnen noch einmal verziehen. Aber – Isabella, wir sprechen uns Dienstag noch...“ Und schon rauschte sie beleidigt davon.
„Puh, danke Edward! Na, dann freue ich mich ja schon auf Dienstag.“ Dankend drückte ich seine Hand.
„Komm Bella, setzen wir uns zu meinen Freunden. Sie sind bestimmt auch sehr neugierig auf unsere Erklärung.“ Dabei zwinkerte er mir zu und wir gingen zusammen zu der kleinen Sitzgruppe auf der Terrasse.
Seine Freunde und Kollegen Emmett und Jasper erwarteten uns schon sehr ungeduldig und verrenkten sich dabei die Hälse. Sie hatten also Tanyas Auftritt eben beobachtet. Was sie wohl jetzt von mir dachten?
Verlegen blieb ich leicht hinter Edward. Aber natürlich bemerkte er es und schaute leicht besorgt zu mir runter. „Bella? Was ist?“ Da sah er meinen leicht ängstlichen Blick, den ich seinen Kollegen zuwarf. „Keine Angst, meine Kollegen sind auch meine beiden besten Freunde und du brauchst dich nicht zu verstecken, du hast wirklich gar keinen Grund dazu.“
Und natürlich behielt Edward recht. Emmett begrüßte uns wie alte Bekannte und ich hatte von der ersten Minute an das Gefühl, dazuzugehören. Nur Jasper war erst noch etwas reserviert, aber als Edward mich dann als „seine Bella“ vorstellte, taute er zunehmend auf und ich fühlte mich in seiner Gesellschaft sehr wohl. Ab und zu kam einer meiner Arbeitskollegen an unseren Tisch, um mich zum Tanzen aufzufordern, aber ich lehnte immer dankend ab.
Dabei beobachtete ich, dass Edward jedes Mal erleichtert aufatmete, wenn ich ablehnte. Dies zauberte wiederum mir ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Ich wollte aber auch nicht tanzen, sondern genoss es viel zu sehr, neben Edward zu sitzen. Insgeheim war ich auch sehr froh darüber, dass er mich nicht zum Tanzen aufforderte, da mein Gleichgewichtssinn nicht gerade sehr gut ausgeprägt war und ich mich wahrscheinlich sehr blamiert hätte.
So verging der Abend leider viel zu schnell und als wir fast die letzten Gäste auf der Party waren, wurde es auch langsam Zeit für mich. Eigentlich wollte ich nicht nach Hause, denn dann musste ich mich ja von ihm trennen und das wollte ich noch nicht...
Ich fing an, auf meinem Platz neben Edward unruhig herum zu rutschen, woraufhin er mich fragend ansah. „Edward, es tut mir leid, aber ich sollte jetzt langsam aufbrechen und ich muss mir noch ein Taxi bestellen...“
„Ein Taxi? Bella, das kommt gar nicht in Frage. Selbstverständlich bringe ich dich nach Hause.“ Mit diesen Worten stand er auf. „Emmett, Jasper; entschuldigt uns bitte, ich bringe Bella nach Hause. Macht euch noch einen schönen Abend, wir sehen uns dann am Montag im Büro.“ Und schon stand er auf. Verdutzt ließ ich mich mitziehen. Mein Herz machte vor Freude einen kleinen Hüpfer, er wollte mich nach Hause fahren. Oh...
„Edward, bitte warte, ich muss mich noch von Tanya verabschieden.“ Suchend sah ich mich nach meiner ungeliebten Vorgesetzten um.
„Bella, Tanya wirst du jetzt nicht finden. So wie ich das vorhin gesehen habe, ist sie mit einem Herren nach oben gegangen.“ Edward konnte sich ein fettes schiefes Grinsen nicht verkneifen und auch ich musste mir den Mund zuhalten, um nicht laut los zu lachen. Wie war das, ich konnte mich nicht benehmen? Oh Tanya...
Edward brachte mich in seinem silbernen Volvo nach Hause. Er war ein sicherer aber auch schneller Autofahrer und ich presste mich etwas fester in die Sitze.
Er drosselte dann etwas die Geschwindigkeit, da er mein Verhalten bemerkte, meinte aber noch: „Bella, so schnell fahr ich doch gar nicht“, und schmunzelte vor sich hin. Oh man... Männer und ihre Autos...
Wir waren leider viel zu schnell wieder in New York City und standen vor meinem Apartmenthaus. Ich hatte eigentlich gar keine Lust auszusteigen, mir fiel aber nichts ein, um es noch hinauszuzögern.
Edward verließ schon das Auto und hielt mir die Autotür auf, um mir beim Aussteigen zu helfen. Wir gingen zusammen bis zu Haustür, wo er mich gleich in eine Umarmung zog
Es fühlte sich einfach so gut an in seinen Armen. Ich musste ihm wieder in die Augen sehen. Sie zogen mich magisch an und dieses Saphirgrün... Und auch Edward versank in meinem Blick. Er nahm mein Gesicht in seine Hände und fuhr dann, so wie er es am Strand schon getan hatte, mit seiner Nase von meinem Ohr bis zu meiner Kehle und dann bis zu meinen Lippen. Dabei atmete er tief ein und genoss es sichtlich. Als seine Lippen dann meine berührten, durchlief mich ein warmer Schauer. Oh, so schön...
Ich hielt ganz still, dies war unser erster sehr sanfter und langsamer Kuss, ohne wilde Leidenschaft, wie am Strand. Aber gerade deshalb war dieser Kuss so viel intensiver...
Als seine Lippen sich von meinen lösten, war ich ganz berauscht und hätte er mich nicht weiterhin festgehalten, hätten meine Knie sicher nachgegeben...
„Bella, ich glaube, ich sollte jetzt besser gehen...“, hauchte Edward.
„Hä...?“ Was hatte er gerade gesagt? Ich war noch so benommen...
„Bella? Bist du noch da?“ Edward hatte rechte Mühe, sein Lachen zu unterdrücken.
„Ja... ja bin noch da.“ Leicht schüttelte ich meinen Kopf.
„Edward, es war ein sehr schöner Abend, den ich so schnell nicht vergessen werde. Danke! Ich freue mich schon auf morgen.“ Sehnsüchtig schaute ich zu ihm hoch.
„Bella, auch für mich war es ein sehr schöner Abend. Ich hole dich dann morgen“ er warf einen kurzen Blick auf seine Armbanduhr, „besser heute um 19 Uhr ab, passt es dir so?“
„Klar, 19 Uhr passt mir sehr gut.“
„Schlaf schön, meine Bella.“
„Bis morgen, Edward.“

Wow, was für ein Tempo.
AntwortenLöschenDein Schreibstil ist toll. Man schmachtet echt mit.
Mache mich mal schnell über das nächste Kapitel her.
CB
Viel zu schnell - hast du schon mal daran gedacht Realistischer zu schreiben???
AntwortenLöschenIst das toll!! Das kribbelt richtig und macht süchtig nach mehr...
AntwortenLöschenWird es in diesem Tempo weitergehen? Bin gespannt, wie es weitergeht.