13. Das Gespräch Teil 2


Schwer atmend lag meine Stirn auf Bellas Kopf. Mein Blut rauschte mir in den Ohren und ich schwebte im siebten Himmel. Wahnsinn... was war nur in den letzten Minuten passiert? Besser... was zur Hölle hatte ich getan?

So hatte ich mir unser erstes Mal nicht vorgestellt. Weiß Gott nicht. Nein, ich hatte einen Plan: erst ausführlich über unsere Situation und Gefühle sprechen, meine Liebe anschließend hoch in mein Bett zu tragen und ihr dann ganz langsam und genüsslich meine Gefühle in Taten zu zeigen.

Und nicht – oh Mann – sich wie ein wildes Tier auf sie zu stürzen und sie gleich hier und jetzt auf diesem Küchentresen zu nehmen. Innerlich verfluchte ich mich.

Oh mein Gott... ich hatte vollkommen meine Beherrschung verloren!


Es hatte mich komplett durcheinander gebrachte, als ich fest glaubte, sie an diesen Jacob verloren zu haben. Dieser unsagbar tiefe Schmerz ist mir wie eine scharfe Messerklinge mitten ins Herz gefahren. Wenn ich nur daran zurück dachte, hatte ich das Gefühl, als ob sich diese Klinge in der Wunde umdrehen würde. Ich hatte gespürt, wie Panik in mir aufstieg…

Als ich dann aber ihre erlösenden Worte hörte, die sie mir flüsternd an meine Lippen hauchte, setzte mein Verstand völlig aus. Ich hörte nur ihr „Du hast Recht, ich will dich, nur dich“ und schon brachen gewaltsam meine Verzweiflung, Sehnsüchte und Gefühle an die Oberfläche und verschlangen sie mit Haut und Haaren. Ich war grob und nahm mir alles, was sie mir so bereitwillig gab.

Fieberhaft überlegte ich, ob ich ihr weh getan haben könnte – aber dann rief ich mir ihre Reaktion und Hingabe ins Gedächtnis und mir schwoll das Herz vor Freude und Glück an, ließ mich die vorherigen Qualen vergessen...
Ich kannte solche intensiven Gefühle nicht und konnte damit nur schlecht umgehen. Mein Gefühlschaos zeigte mir nur allzu deutlich, wie weit ich mich schon in Bella verloren hatte. Mein Herz gehörte ihr - voll und ganz.

Bis jetzt hatte ich noch nie eine Frau wie sie kennengelernt. Ihr natürliches Wesen und ihre Schönheit raubten mir den Atem. Ihre schokoladenfarbenen Augen, die mich vorhin so intensiv und lustverhangen angeschaut hatten. Ihr süßer Mund, der nur danach bettelte, geküsst zu werden. Ihr perfekten Brüste in meinen Händen und ihre sagenhaften Beine, die mich gerade eng umschlungen hielten. Sofort reagierte mein Körper auf meine Gedanken.

Reflexartig zog ich sie dichter an mich heran und stöhnte auf, ich war immer noch mit ihr verbunden, sehr sensibel und ich spürte sie mit jeder Faser meines Körpers. Meine Bella. Im nächsten Moment entfuhr mir ein zischender Laut, als sie sich langsam, aber fest um meine erwachende Männlichkeit zusammenzog. Kleine Lustschauer liefen mir über den Rücken.

Bella kuschelte sich unschuldig schnurrend in meine Halsbeuge, knabberte mit ihren kleinen Zähnen an meiner Haut, biss mir in den Hals, um dann genüsslich ihre Zunge über diese Stelle gleiten zu lassen. Währenddessen zogen ihre Fingerspitzen kleine Kreise auf meinen Rücken. Sie brachte mich zum Beben...

Wenn ich mir eben noch Gedanken darüber gemacht hatte, vielleicht einen Fehler begangen zu haben und jetzt auf ihre Reue gewartet hatte, löste ihr sanftes und liebevolles Verhalten meine Zweifel in Luft auf.

Ich genoss jede Zärtlichkeit, die sie mir gab, kostete sie aus. Fuhr mit meinen Händen an ihren empfindlichen Seiten rauf und runter um jede ihrer zarten Rundungen mit meinen Fingern zu erforschen. Dabei bewegte ich mich wieder in ihr und entlockte ihr somit ein leises Stöhnen. Als ich diese süße Qual nicht mehr aushielt, hob ich meinen Kopf, suchte ihre Lippen und küsste sie voller Lust und Liebe.

Doch dann schoss mir urplötzlich ein sehr unangenehmer Gedanke in den Kopf.
Oh Fuck, das auch noch!
Ich löste mich widerwillig von ihr und schaute ihr forschend ins Gesicht. Ich wusste nicht, wie sie darauf reagieren würde, wenn ich DAS jetzt ansprach.

„Bella...“, meine Stimme war noch ganz rau. „Es tut mir wirklich sehr leid, ich habe einfach nicht daran gedacht...“ Zerknirscht schaute ich sie an, um ihre Reaktion abzuwarten. Aber sie guckte mich nur fragend mit ihren wunderschönen dunklen Augen an und verstand nicht, was ich meinte.

„Liebes, es ging alles so schnell und da habe ich...“ Mit einem leisen Fluch auf den Lippen fuhr ich mir durch meine Haare, was bei Bella ein niedliches, verträumtes Lächeln auf ihre Lippen zauberte.

Spontan musste ich sie auch anlächeln und wollte nichts lieber, als ihren leicht geöffneten Mund mit meiner Zunge zu erforschen. Als sie sich nun auch noch etwas verlegen auf die Unterlippe biss, setzte mein Herzschlag für eine Sekunde aus, um danach wie wild in meiner Brust weiter zu schlagen. Was machte diese Frau nur mit mir? Mit einem Ruck löste ich meinen Blick von ihren verführerischen Lippen und schaute ihr wieder ernst in die Augen.

„Ok, kurz und schmerzlos. Ich habe das Kondom vergessen. Es tut mir wirklich sehr leid, aber ich konnte einfach keinen klaren Gedanken mehr fassen.“ So jetzt war es raus und ich beobachtete sie abwartend mit schwerem Herzen, da ich nicht wusste, wie sie auf diese Situation reagieren würde.

Ich machte mir schreckliche Vorwürfe und hoffte nur, durch diese Tat unsere Zukunft nicht aufs Spiel gesetzt zu haben.
Wie konnte mir so etwas auch passieren? Sonst nahm ich dieses Thema immer sehr ernst und erlaubte mir da niemals Fehler. Es dauerte eh so seine Zeit, bis ich mich überhaupt auf eine Frau einließ... aber mit Bella war alles anders.

So vor mir hin brütend, bemerkte ich nicht gleich ihre Reaktion und mir blieb fast das Herz vor Kummer stehen, als sie anfing zu zittern. Schützend und tröstend schloss ich sie fest in meine Arme und murmelte ihr leise die Worte ins Ohr, die mir mein Herz sagten.

„Schsch Bella, keine Sorgen, ich bin für dich da. Ich trage voll und ganz die Folgen meines Handelns. Wenn was passiert ist... zusammen... zusammen schaffen wir das. Alles wird gut. Schsch...“

Aber dann hörte ich ein kleines Kichern und hielt in meiner Rede inne. Was war denn jetzt? Besorgt fragte ich mich, ob sie vielleicht einen kleinen Schock erlitten hatte, denn ich konnte mir ihre Reaktion überhaupt nicht erklären.

„Oh Edward, du bist so süß!“ Lachend strahlte sie mich an und tatsächlich glitzerten kleine Tränen in ihren Augenwinkeln, aber es mussten wohl Lachtränen sein. „Mach dir keine Sorgen, ich nehme die Pille! Schon sehr lange, um meinen Hormonhaushalt zu regulieren. Es ist nichts passiert!“

Oh... erleichtert atmete ich auf und fragte mich aber im nächsten Moment, warum ich auf einmal einen Stich im Herzen spürte. Das konnte doch nicht sein. Ich war tatsächlich... enttäuscht! Oh mein Gott... ich steckte wirklich viel tiefer drin, als ich gedacht hatte. Ich konnte mir eine Zukunft ohne sie nicht mehr vorstellen.

Eins stand definitiv fest. Ich hatte mich in sie verliebt!

Ich musste jetzt unbedingt mit ihr über meine Gefühle reden. Ich wollte nicht, dass es noch mal zu solch einem Missverständnis zwischen uns kam... Ich musste auch wissen, was sie empfand. Meinte sie es ernst, als sie meinte, sie will nur mich? Und was hatte das bei ihr zu bedeuten?

Ich war immer noch so verwirrt, wie sie auf diesen Anruf von Jacob reagiert hatte. Empfand sie noch etwas für ihn? Ich wollte Antworten! Das war jetzt klar. Nur sollte das wohl nicht unbedingt in dieser Situation sein... Hier in der Küche so halb bekleidet und... Da kam ich nur wieder auf dumme Gedanken, denn wenn ich mir so ihres warmen weichen Körpers bewusst wurde, der sich gerade wieder sehr verlockend an mich schmiegte. Ihre Brüste strichen über meinen nackten Oberkörper und – STOP!!

Schnell schob ich sie weiter von mir weg, um meiner Selbstbeherrschung eine kleine Chance zu geben. Was sie prompt mit einem süßen Schmollmund quittierte. Schief lächelnd meinte ich nur: „Bella, wir müssen reden. Ich möchte Klarheit. Komm, wir ziehen uns schnell etwas an.“



Mit glühenden Wangen blickte ich in den Badezimmerspiegel. Wow... meine Augen leuchteten und ich konnte nicht mehr aufhören zu grinsen. Ich war glücklich... und wie!
Wenn ich an die letzten Minuten in der Küche zurückdachte, geriet mein Blut sofort heiß in Wallung und meine Haut prickelte vor Verlangen.

Ich wollte mehr, viel mehr... Ohne es zu ahnen hatte Edward hier eine Seite in mir geweckt, die ich so lange dicht verschlossen hatte. Und wenn ich ehrlich zu mir war... mit ihm war es ganz anders als mit Jacob früher...
Schnell schob ich diesen blödsinnigen Gedanken zur Seite. Ich wollte mich nicht mehr mit meiner Vergangenheit beschäftigen. Das Hier und Jetzt war mir viel wichtiger.

Ich zog mich schnell an, so gut es eben ging. Kopfschüttelnd hielt ich den kläglichen Rest meiner ehemals besten Bluse in der Hand. Tja... da war wohl nichts mehr zu machen. Nicht ein einziger Knopf war noch dran. Da hatte Edward aber ganze Arbeit geleistet. Notdürftig zog ich sie an, stopfte sie mir in meinen Rock und zupfte sie vorne etwas zusammen.
So... besser ging es nicht.

Als ich ins Wohnzimmer kam und ihn sah, wie er barfuß in tiefsitzender Anzugshose und ebenfalls offenem Hemd nachdenklich vor der Terrassentür stand, bekam ich weiche Knie. Mein Puls fing an zu rasen und eine Hitzewelle rauschte durch meinen Körper. Mein Edward...

Er hatte mich wohl gehört, denn er drehte sich zu mir um und ein Leuchten trat in seine Augen, als er mich von oben bis unten anschaute. Automatisch fing ich an zu lachen und lief auf ihn zu, direkt in seine offenen, einladenden Arme. Als unsere Lippen sich trafen, seufzte ich erleichtert auf und schmiegte mich an ihn.

Plötzlich wurde ich hochgehoben und landete mit ihm gemeinsam auf dem Sofa. Erschrocken keuchte ich auf, um dann in sein verschmitztes Grinsen zu schauen.
Spielerisch versetzte ich ihm einen kleinen Rippenstoß, den er geschickt abfing.

Aber schon wurde ich ernst. „Edward, ich kann mir denken, dass du viele Fragen auf dem Herzen hast. Und ich werde versuchen, sie dir alle zu beantworten. Aber ich möchte dir zuerst was sehr Wichtiges sagen und ich - ich habe schon etwas Angst davor.“ Forschend schaute ich ihn von unten durch meine dichten Wimpern an und studierte sein Gesicht.

Sofort nahm er meinen Kopf in seine Hände und erwiderte gefasst meinen Blick. „Du kannst mir alles sagen. Vor mir brauchst du niemals Angst haben. Bella bitte, ich hoffe, ich war eben nicht zu grob zu dir? Ich wollte dir niemals weh tun, ich-“

„Nein Edward, so meinte ich das nicht“, fiel ich ihm gleich ins Wort und legte beschwichtigend meine Hände über seine. „Das eben in deiner Küche, das war... echt einfach nur toll. Der beste Sex, den ich je hatte... wirklich! Ich wollte dir sagen... ich weiß, das geht jetzt alles ziemlich schnell und ist auch so gar nicht meine Art, aber ich...“

Zitternd schloss ich für einen Moment meine Augen. Atmete tief durch und sog dabei seinen berauschenden Duft ein. Tief drang er mir durch jede Pore und löste in mir eine Ruhe aus und das Gefühl, endlich zu Hause zu sein. Dies gab mir den nötigen Mut, den ich gerade dringend brauchte.

„Edward, ich liebe dich von ganzen Herzen! Ich weiß, es ist schwer, das zu verstehen, da ich dich ja erst so kurz kenne. Aber als du mich vorhin so falsch verstanden hattest, wurde es mir um so deutlicher klar. Ich liebe dich!“
Immer noch zitternd vor Aufregung wartete ich auf seine Reaktion und da er mich nur wortlos aber sehr intensiv anschaute, redete ich nervös weiter.

„Ich kann mir denken, dass du deine Zweifel an meinen Worten hast. Dieser Anruf von Jake und meine Reaktion... das hast du alles völlig missverstanden. Sein Anruf hat mir die Augen geöffnet. Glaube mir bitte, wenn ich sage, dass es mit Jake noch nie so war, wie mit dir jetzt. Erst mit dir erlebe ich, was richtige Liebe ist. Ich bin jetzt frei! Für dich, Edward! Also – ja, wenn du mich denn haben möchtest. Ich kenne ja deine Gefühle nicht, obwohl eben in deiner Küche da... da...“

Er erlöste mich schließlich aus meiner armseligen Stammelei und begann, mich ernst fixierend, zu sprechen. „Bist du dir sicher, Bella? Mir ist das hier zwischen uns viel zu wichtig und ich muss einfach wissen, ob du dich klar entschieden hast. Ich will dich ganz, hörst du? Ich bin nicht bereit, dich zu teilen!“

Hart trafen seine Worte meinen Verstand und ich erschauerte. Er war so dominant und ich reagierte überraschend mit einem verlangenden Beben darauf.

„Ja! Ich bin mir sicher! Edward, das mit uns, das kann man nicht vergleichen. Das ist um so vieles mehr, als ich bis jetzt kannte. Bitte glaube mir. Ich bin zwar verwirrt, da es so schnell geht, aber eins weiß ich genau: ich liebe dich! Nur dich!“

„Bella!“, flüsterte Edward an meinen Lippen. „Bella, ich glaube dir. Ich fühle genauso wie du. Ich kann es genauso wenig wie du begreifen. Ich habe noch nie für eine Frau das gefühlt, was ich für dich empfinde. Als ich dich das erste Mal bei Tanya sah, war es schon um mich geschehen. Je mehr ich dich die letzten vier Tage kennenlernte, um so tiefer hast du dich in mein Herz geschlichen. Wenn ich nur an diesen Morgen zurückdenke, als du in meinem Bett aufgewacht bist. Da wollte ich dich schon nicht mehr hergeben, was wohl deine Frage beantwortet, ob ich dich denn haben möchte.“

Hier machte er eine kleine Pause und fing mir mit seinem Zeigefinger eine Träne von der Wange, die sich bei seinen Worten aus meinem Auge gestohlen hatte. Gebannt schaute ich zu, wie er diese Träne mit seinen Lippen aufnahm, bevor er wieder anfing, meine übrigen Tränen mit seinen Lippen wegzuküssen. Tief einatmend strichen seinen vollen Lippen an meinem Unterkiefer entlang, vom Ohr zum Kinn und wieder zurück. Diese Zärtlichkeit raubte mir den Atem und mein Herz schwoll vor Glück an.

„Bella! Meine Bella... ich liebe dich!“

Mit seinen letzten Worten trafen seine Lippen auf meine und wir versanken in einem langsamen süßen Kuss. Das war so herzzerreißend schön. Ich versuchte alle meine Gefühle für ihn in diesen Kuss zu legen und als Reaktion darauf hörte ich Edward aufstöhnen. Meine Hände fuhren in sein Haar und ich kletterte ganz auf seinen Schoß.

In der hintersten Ecke meines Verstandes wusste ich, das wir noch sehr viel zu bereden hatten. Aber wir hatten Zeit! Jetzt überrollten uns unsere Gefühle und nur das zählte für mich. Sein Liebesgeständnis floss mir zartschmelzend durch meine Adern und ich flammte innerlich auf.

Edward ging es nicht anders. Seine Hände schoben sich unter meine bereits offene Bluse und streichelten jeden Zentimeter nackter Haut, den er aus dieser Position erreichen konnte. Begierig streckte ich mich seinen Händen entgegen und japste überrascht auf, als er mit mir zusammen mühelos vom Sofa aufstand und sich der Treppe zuwandte, um mich in sein Schlafzimmer zu tragen.

3 Kommentare:

  1. Hallo Stuffel,
    eine wirklich tolle Geschichte! Seit ich Deinen Blog gefunden habe, verschlinge ich sie förmlich. Schreibst Du sie bald weiter? Sie ist sooo schön!!!

    Viele Grüße

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  2. hallo mein liebes stuffelchen,
    jaja lieber edward es ist leichter zu denken als es zu tun. schön erst reden und dann langsam und vorallem im schlafzimmmer.
    ach nööö nimm sie lieber in der küche;)
    aber voll süß wie er mit ihr redet!!
    eine frage...
    wo hast du edward versteckt?? immer her damit, den will ich auch haben!!!*sabber*

    *knuddel*
    alles liebe deine Bella

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  3. Hallo Stuffelchen,
    WOW!!! Ich habe heute mit deiner Geschichte angefangen und bin jetzt schon damit durch. Daran merkst du hoffentlich, wie sehr du mich gefesselt hast. OK, ich habe bis jetzt kein Kapitel reviewt, *schäm*, aber ich hoffe es reicht, wenn ich jetzt einmal schreibe, wie klasse, bombastisch, toll, fesselnd, genial(ok, mir gehen die Adjektive aus) ich sie finde. Ein ganz dickes Lob von mir, ich habe das Gefühl, du wirst sogar immer noch besser. Es gibt rein gar nichts zu kritisieren. Ich warte jetzt schon gespannt, hoffnungsvoll und froh auf das neue Kapitel. Ok, ich glaube, ich bin heute in sehr dramatischer Stimmung, wenn ich mir das so durchlese.
    Alles Liebe, Carolin

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