
In diesem Moment hielt nur wenige Meter von mir entfernt ein Taxi, aus dem ein großer, langhaariger Indianer ausstieg. Er warf dem Fahrer durch das offene Beifahrerfenster achtlos einige Scheine zu, dann drehte er sich um und sein Blick fiel sofort auf Bella. Daran, wie seine finstere Miene von einem strahlenden Lächeln ersetzt wurde, erkannte ich, dass es sich um Jacob Black handeln musste.
Er riss die Tür auf und sprintete geradewegs auf den Tisch zu, an dem die Liebe meines Lebens auf ihn wartete. Bevor die Tür sich hinter ihm schloss, hörte ich, wie er sie mit einem überschwänglichen „Oh, Bellchen“ begrüßte.
Bellchen?
Was für ein alberner Spitzname war das denn? Aber ich kam kaum dazu, mich darüber zu wundern, denn Jacob zog Bella aus ihrem Stuhl hoch und umarmte sie, als wolle er ihr alle Knochen im Leib brechen.
Ich knurrte warnend, auch wenn er es nicht hören konnte.
Dann senkte er den Kopf und presste seine Lippen auf ihre. Ein roter Schleier schob sich vor meine Augen. Wie konnte er es wagen…?
Bevor ich mir dessen bewusst war, hielt ich die Ladentürklinke umklammert. Doch Bella warf mir über Jacobs Schulter einen alarmierten Blick zu und hob die Hand um mich zu stoppen.
Ich zögerte.
Bella löste sich aus der Umarmung und setzte sich wieder. Sie schien die Situation im Griff zu haben. Widerwillig löste ich meine Hand und begann eine nervöse Wanderung vor den großen Fenstern des Starbucks, an Stillstehen war jetzt nicht mehr zu denken.
Die beiden saßen seitlich zum Fenster, so dass ich ihre Gesichter sehen konnte. Mit Argusaugen beobachtete ich jede von Jacobs Bewegungen. Sollte er es noch einmal wagen, sich ihr so zu nähern, würde ich mich nicht wieder von Bella zurückhalten lassen…
Ich spürte das Vibrieren meines Telefons, bevor ich das Klingeln hörte. Verärgert über die Störung runzelte ich die Stirn und klappte das Handy auf.
Jasper?
Das überraschte mich, denn ich hatte ihn darüber informiert, dass ich mit Bella das Büro für eine Weile verlassen würde, um etwas Privates zu erledigen, ohne auf Einzelheiten einzugehen. Kurz entschlossen drückte ich das Gespräch weg und leitete es zur Mobilbox um.
Doch nur wenige Sekunden später klingelte es wieder.
Ich hatte keine andere Chance, als dranzugehen. Jasper wäre niemals so penetrant hartnäckig, wenn es nicht wirklich wichtig wäre.
„Jasper, was ist los? Du weißt doch, dass ich nicht gestört werden will.“
„Ja, weiß ich. Und es tut mir sehr leid, Edward, aber hier hat sich eine… ‚Situation’ ergeben…“
ahhhh nen neues kap entlich nur schade das es so kurz ist =(
AntwortenLöschenBitte bitte schnell ein neues.
Es ist wirklich klasse und ich bin gespanntw as Jasper will
endlich ich hatte schon angest die Geschichte wird abgebrochen....
AntwortenLöschen:-)
lol jetzt seh ich erst das das der teaser war :D das käp ist richtig geil süße weiter so =)
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